Donnerstag, 11. November 2010

Sydney

Ankunft in Sydney an der Bahnstation des International Terminals



Erfolgreich schmuggelten wir Werthers Schokobons und Kaugummies in Australien ein.



Angekommen in unserem Viertel Kings Cross. Es regnete, war kalt und um uns herum nur super schick angezogene junge Leute auf dem Weg zur Disco. Denn Kings Cross ist voll davon!

Ein guter Wegweiser war uns das riesen große Coca Cola Reklameschild. Janina, hier dachten wir an dich!



Als wir im Hostel ankamen, war die Rezeption natürlich schon geschlossen und weit und breit kein Mensch, der uns empfangen wollte. Erst nach einem kurzen Anruf aus der Telefonzelle, kam Hendry, der nette chinesische Hostel-Boy und trennte uns auch noch in zwei Zimmer auf. Na toll! Fängt ja schon mal alles sehr gut an, hier in Sydney.
Nach unseren ersten Enttäuschungen, gingen wir in eine Bar und gönnten uns ein Bier. Das schmeckte uns so gut, dass wir bis in den frühen Morgen tanzen gingen. (Wir kamen doch tatsächlich mit Turnschuhen und Regenjacke in einen Club.) 


Nach der ersten Nacht, durfte Sarah dann doch zu Franzi ins 8-Bett-Zimmer ziehen.
Das Wetter war immer noch nicht besser, Franzi hatte angeschwollene Füße und Sarah war von Flohbissen übersäht. Doch wir verschliefen all die Probleme, wurden erst abends wach und dann ging es uns wieder besser.


Unser Zimmer war sogar mit einem Balkon ausgestatten, auf dem wir uns in der Hängematte oft entspannten. An unserem dritten Tag kamen auch die ersten Sonnenstrahlen heraus.


Der Gemeinschaftsraum: Hier wurde gegessen, ferngesehen und viel gelacht.

In der Küche gab es morgens Frühstück und am Abend herrschte Hochbetrieb beim "Selbst-Kochen".


Mit Hendry hatten wir viel Spaß.


Bei schönem Wetter und abgeschwollenen Füßen, konnten wir endlich die Stadt erkunden.
Die Hinweise "look right" und "look left" halfen uns beim Überqueren der Straßen.


Im Botanischen Garten fand das "Red Bull-Flugtag-Fest" statt.


Von dort aus sahen wir schon die berühmte Oper und die Harbour Bridge von Sydney.


Die Oper von nahem.


Beim Red Bull-Fest ergatterten wir noch ein kostenloses Eis von Ben & Jerry´s.




In der Innenstadt


Am vierten Tag wusch Sarah im größten Waschbecken Sydney´s ihre ersten Klamotten.



Danach entspannten wir im Hyde Park.





Von hier aus sahen wir den Sydney Tower und die Kathedrale.


Im Supermarkt stellten wir wieder fest, wie teuer Sydney ist:
Eine Tafel Milka Schokolade für umgerechnet 2,50€.


Diesen Handyladen besuchten wir in der kurzen Zeit fünf Mal, da wir es leider nicht schafften unser Handy zu aktivieren. Zu unserer Verteidigung: Probleme bei Vodafone.


Am nächsten Tag suchte Sarah verzweifelt ihr Handtuch. Dann der Fund: Es war aus dem dritten Stock in die enge Gasse zwischen Nachbarhaus und Hostel gefallen.



In diesem IMAX-Kino befindet sich die größte 3D-Leinwand der Welt.


Darling Harbour



Chinese Garden


Hier wurde zwischen den Hochhäusern eine kleine Oase mit Wasserfällen, Bambuswäldern und interessanten Tieren geschaffen.







Das bekannte Einkaufscenter Paddy´s Market.


Hier war Anfang November schon alles weihnachtlich geschmückt.


Chinatown


Am Abend ließen wir uns unsere chinesische Schnäppchen-Hühner-Nudelsuppe schmecken.
Umgerechnet für 38 Cent.


Letzendlich fühlten wir uns so wohl, dass es uns schwer fiel, das familiäre Hostel zu verlassen.
Morgens um 3.00 Uhr klingelte dann der Wecker, damit wir 6.00 Uhr den Flieger nach Cairns erwischen.

Samstag, 6. November 2010

Singapur Klappe die Zweite

Die Eingangstreppe des Hostels mit allen internationalen Schuhen


Unser Zimmer:
Gerade mal so groß wie 2 Doppelstockbetten und ohne Fenster, aber trotzdem gemütlich!


Der Frühstücksraum


Das berühmte Multi-Kulti Bad, Klo, Dusche...


Am Donnerstag den 4.11. machten wir uns auf die Stadt zu erkunden und begannen im nahegelegenen Indischen Viertel.
Besonders interessant: die vollkommen vollgestopften indischen Einkaufszentren. 




Die Straßen waren schön geschmückt, abends fanden wir noch heraus warum...


Direkt am Straßenrand konnte man eine big malaysia coconut trinken und sich diese danach knacken lassen um das fruchtfleisch zu verspeisen, LECKER !





In der Einkaufsgasse besorgten wir uns ein äußerst notwendiges Reiseutensil:
einen überhaupt nicht kitschigen goldenen WECKER, der sich am nächsten Morgen durch sein sehr lautes Klingeln um 5.30 Uhr (wir mussten zum Flughafen) bei unseren Mitbewohnern gleich unbeliebt machte.





Nach drei stündigem Schlendern erreichten wir die U-Bahnstation Little India.
Unser Ziel: Marina Bay



Wir bestaunten die Sicherheitsvorkehrungen;
die Schienen sind durch eine Glaswand vom Steig abgetrennt und sobald die Bahn eingefahren ist, öffnen sich erst die Türen.



Auch das Ticket-Kauf-System haben wir schnell durchschaut.
In Singapur kann man sehr preiswert Bahn fahren.




Angekommen in Marina Bay, ein Viertel voller Hochhäuser und Baustellen,



wollen wir auf der Plattform des Luxushotels Marina Bay Sands die Aussicht über Singapur genießen.




Oben angekommen...



... sehen wir auch den Hafen und das Meer.



Auf dem Dach befindet sich außerdem ein 150 Meter langer Pool, leider nur für die Hotelgäste :(



Danach gings weiter zur Orchard Road, der größten Einkaufsmeile Singapurs.



Hier kauften wir uns als Andenken an die Stadt eine Kette und später noch eine neue Kamera für Sarah, da diese am Morgen leider ihren Geist aufgegeben hatte :(


Nächste Station: Chinatown








Gegenüber von Erichs Würstelstand...


... aßen wir zum Abendbrot dann doch lieber chinesische Spezialitäten.



Susi und Strolch (und nicht mal gestellt...)


Zurück im indischen Viertel war das Deepavali-Fest bereits in vollem Gange.
Die Straßen voller Inder und es duftete nach verschiedenen Gewürzen und Räucherstäbchen.



Sarah checkte noch die Banenen: super Qualität!


Wie bereits erwähnt, mussten wir am nächsten Morgen früh aufstehen, um uns in der Hitze und bei Nieselregen auf dem Weg zum Flughafen zu machen. Dort war es total überfüllt, aufgrund der Notlandung des Qantas-Airbusses am Tag zuvor. Wir lernten ein deutsches Ehepaar kennen, die im betreffenden Flugzeug direkt neben der Explosion saßen. Nun wurden die Passagiere unter anderem auch unserem Flugzeug zugeteilt, um nach Sydney zu fliegen.

Letztendlich hatten wir einen wunderschönen Aufenthalt in Singapur!